In 6 Wochen zum Familienhund – Teil 2

Sechs Wochen Hundeerziehung mit Hilfe des
„Family Friendly Dog Trainings“ von Patricia McConnell – Teil 2

In nur 6 Wochen vom Rüpel zum perfekten Familienhund - ob das geht? Hier kommt der zweite Teil mit unseren Erfahrungen der Wochen drei und vier | thepellmellpack.com

Die dritte und vierte Woche Hundetraining

Vier Wochen arbeiten wir nun mit dem Buch zum Hundetraining von Patricia McConnell. Das Verhältnis zwischen Enki und mir wird immer enger und besser. Die Übungen versteht er extrem schnell, schneller als mit allen anderen Trainingsansätzen, die ich bisher kannte. Es scheint also genau auf ihn zugeschnitten zu sein und wird wohl unser dauerhafter Begleiter zum Thema Hundeerziehung.

Buch:

Patricia McConnell

Family Friendly Dog Training: A Six Week Program for You and Your Dog

Enki achtet immer mehr auf die kleinsten Hinweise von mir und bietet in vorauseilendem Gehorsam schon mal Dinge an, die ich so gar nicht wollte. Und dann zieht er ein empörtes Gesicht und in der Sprechblase über seinem Kopf taucht auf: „Aber ich habe doch genau gesehen, dass du den Finger gehoben hast. Und das heißt Sitz. Nun sitze ich und das ist Dir auch nicht recht.“ Ja, Enki, ich habe den Finger gehoben. Weil es mich an der Nasenspitze juckte. Daher geht es für mich in diesen Wochen nicht nur um „Hunde erziehen“ sondern auch um „mich selbst erziehen“.

Nun aber konkret weiter zu den vergangenen zwei Wochen. Wie es uns in den ersten zwei Wochen erging, kannst du hier noch mal nachlesen: In 6 Wochen zum Familienhund? – Teil 1

Die dritte Woche – Fehlverhalten vermeiden

Im Theorieteil geht es um das, was wir tun können, wenn unser Hund sich nicht benimmt und unerwünschtes Verhalten zeigt. Und vor allem darum, was wir nicht tun sollten.

„How many of us have said ‚Be quiet!‘ to a barking dog, and never stopped to think that the words are just meaningless noise to anyone other than English speakers?

Mit Ironie wird mir vor Augen geführt, wie sinnlos es ist, dem Hund irgendwelche Worte an den Kopf zu knallen und dabei gerne auch immer lauter zu werden. Er versteht es nicht und an der Situation ändert sich nichts. Auch warnt sie vor der immer noch umher geisternden Theorie, dass man einfach dominanter sein müsse:

„Dogs aren’t barking out the window or chasing quirrels because they don’t respect you as the ‚alpha pack leader‘. They are barking, chasing and chewing because that’s what dogs do, and because they haven’t yet had a chance to learn behavior that we consider polite.”

Erwünschtes Ersatzverhalten beibringen

Wenn mein Hund also ein ungewünschtes Verhalten zeigt muss ich mir als erstes die Frage stellen, was mein Hund statt dessen tun soll. Am Beispiel des am Fenster bellenden Hundes erklärt Particia McConnell, das ich das Verhalten unterbrechen und ein Alternativverhalten einfordern kann. Ich kann zum Beispiel den bellenden Hund mit dem Geruch eines Leckerchens vom Fenster weg locken und dann ‚Sitz‘ und ‚Platz‘ fordern. Wenn ich so erkannt habe, dass Bellen am Fenster eine Baustelle ist, kann ich anfangen proaktiv zu üben. Mit weiteren Beispielen untermauert sie diesen Ansatz. Außerdem erklärt sie den Grundstein für erfolgreiches Hundebox Training.

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Sitz und Bleib ging schon so gut, dass wir hier eines der seltenen Familienfotos sehen können

Nun aber zu den Übungen dieser Woche:

Please Pay Attention – ich bin auch noch da

Ziel ist die Aufmerksamkeit des Hundes während eines Spaziergangs zu haben.
Enki und ich sollen in eine Umgebung mit leichter Ablenkung gehen – bei uns ist das ein Waldweg ohne andere Hunde, aber mit Vögeln, Wild im Unterholz,… – und jedes Mal wenn Enki in meine Richtung schaut gibt es ein Leckerchen. Also eine Übung aus dem Free Shaping, bei der ich abwarte, was der Hund mir anbietet. Mehr zum Free Shaping findest du bei Leinenengel.

Wichtig ist, zwar leicht an die Leckerchen zu kommen, aber sie dem Hund nicht zu zeigen. Und auf keinen Fall soll ich Enki irgendwie auf mich aufmerksam machen. Er muss von allein schauen. Das ist auch der große Unterschied zum Name Game, bei dem Enki auf seinen Namen reagieren soll. Als Warnung gibt sie noch mit auf den Weg, dass diese Übung nicht zu Hause gemacht werden sollte, da es anstrengend sein kann in Ruhe einen Film zu schauen, wenn der Hund einen ewig anschaut in der Hoffnung auf ein Leckerchen.

Gerade zu Anfang sollte wirklich jede Aufmerksam belohnt werden, denn Enki lernt nur eines von zwei Dingen: Es lohnt sich, zu mir zu schauen oder es lohnt sich nicht und die besten Dinge sind fern ab von mir am Boden des Waldes zu finden.

Diese Übung habe ich schon mal bei einem Spaziergang mit Susanne von Stressless Dogs probiert. Allerdings war Enki da so abgelenkt und durch, dass ich keine Chance hatte. Er hat mich einfach nicht angesehen. In unserem Wald ohne andere Hunde hatte er das schnell raus und checkt jetzt regelmäßig bei mir ein. Wenn wir jedoch Luna mit haben, ist es schon wieder schwieriger für ihn.

Sitz und Platz – nicht immer im Tausch gegen Futter

Bei beiden Übungen wird nun langsam das Leckerchen ausgeschlichen. Als Schema nennt sie 1. und 2. Mal Sitz mit Leckerchen zu belohnen, das 3. Mal mit viel Lob. Das 4. Mal wird wieder mit Leckerchen belohnt, das 5. Mal mit viel Lob. Abschließend wird das 6. Mal wieder mit Leckerchen belohnt. Außerdem regt sie an, sich über alternative Belohnungen, wie zum Beispiel ein Spiel, Gedanken zu machen.

Enki macht da gut mit und findet Spiel genauso super wie Leckerchen und Lob. Er scheint sich sicher zu sein, dass von mir etwas Gutes kommt. Aber gerade bei ihm sage ich mir selbst immer wieder, dass ich die Leckerchen nicht zu früh ausschleichen sollte. Er verführt dazu, nur noch zu loben und dann wird es irgendwann dahin sein mit dem guten Gehorsam, spätestens wenn ich die Ablenkung erhöhe.

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Auch wenn das Platz schon gut geht – doof aus dem Fell schauen geht umso besser

Zu mir – der allseits beliebte Rückruf

Die Entfernung zu Enki wird erhöht, wenn ich ihn zu mir rufe. Aber nur, wenn die Ablenkung nicht erhöht ist. Sie warnt noch mal davor, dass viele Hundehalter gerne die Entfernung als Faktor außer Acht lassen. Je weiter ich von meinem Hund weg bin, desto schwieriger ist für ihn das Kommen.

Bei Fuß – frei folgen ohne Leine

Das Training des bei Fuß Gehens beginnt bei uns im Garten und ohne Leine. Mit Leckerchen in der Hand laufe ich in zügigem Tempo mit vielen Richtungswechseln und gebe Enki jedes Mal eins, wenn er bei mir bleibt und mit läuft. Ich klopfe an meinen Oberschenkel, klatsche in die Hände oder mache sonst allen möglichen Unsinn, damit er mich spannend findet. Enki findet das Spiel super, dreht aber schnell auf und fängt an, mich anspringen zu wollen. Daher habe ich die Zeit und das Tempo wieder etwas verringert.

Bleib – und übe dich in Geduld

Aus dem Nano-Bleib sollen wir langsam zum Sekunden-Bleib übergehen. Das Bleib erklärt sie noch mal, macht auf die Fallstricke aufmerksam (das Freigeben danach belohnen) und erklärt das Konzept der Body Blocks, um den Hund im Bleib zu halten. Wenn der Hund beginnt aufzustehen, soll ich den Oberkörper sofort nach vorne auf ihn zu bewegen, um so diesen Raum einzunehmen und den Hund wieder ins Bleib zu bringen.

Als letztes in dieser Woche empfiehlt Patricia McConnell, dass wir auch uns selbst bestärken und uns Belohnungen für uns ausdenken, dass wir so brav und regelmäßig mit unserem Hund arbeiten. Offen gestanden lese ich diesen Absatz jetzt für den Artikel noch mal bewusst, am Anfang habe ich ihn immer überlesen. Ich bin wahrlich keine Meisterin darin, mich selbst zu belohnen.

Vierte Woche – Grenzen setzen – Frustrationstoleranz – Impulskontrolle

In der Theorie geht Patricia McConnell darauf ein, wie wichtig Grenzen sind. Sie macht einen klaren Unterschied zu Dominanz und betont, dass Regeln, Grenzen und Höflichkeit ebenfalls Dinge sind, die unser Hund lernen muss. Der Umgang mit Frustration will genauso erlernt sein wie Impulskontrolle. Die Übungen „Lass es“ und „Warte“ dieser Woche sind gut geeignet, das ein wenig zu üben.

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Hier habe ich es mit „Warte“ versucht und konnte tatsächlich eine Reihe Bilder knipsen

The Attention Game

Das Aufmerksamkeitsspiel geht in die zweite Runde. Zu letzter Woche gibt es in den Spielregeln jedoch keine Änderungen.

Four on the floor – Spring mich nicht an

Ja, in der vierten Woche kommen wir wieder auf unsere Lieblingsübung zurück. Wir sollen ein paar Trainingseinheiten mit echten Besuchern planen und dafür sorgen, dass diese nicht angesprungen werden. War bei uns leider in der Woche nicht möglich, also habe ich noch mal verstärkt mit beiden geübt, dass sie mich nicht anspringen. Mal geht es besser, mal schlechter. Das zeigt mir, dass ich noch stärker auf mich achten muss, denn in bestimmten Stimmungen werde ich nicht klar in meinem „Ich möchte das nicht!“ sein.

Bei Fuß – Folge mir

Diese Woche soll ich ruhig bleiben und ihn nicht durch Klopfen oder Klatschen animieren, mir zu folgen. In großen Kreisen soll ich um meinen Hund gehen und auf den magischen Moment warten, wenn er sich entschließt, mir zu folgen. Auf keinen Fall soll ich ihn locken oder anders aufmerksam machen. Enki soll auf die Idee kommen, dass es sich lohnen könnte, mir zu folgen. Und natürlich lohnt es sich in Form von extra leckeren Leckerchen. Wenn Hunde eine Lösung selbst erarbeiten, lernen sie in der Regel viel schneller und nachhaltiger.

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Er kann auch hochkonzentriert und ernsthaft – auch wenn der Leckerlie-Sabber von der Lefze tropft

Lass es – das Leckerchen bekommst du nicht

Bei dieser Übung zeige ich Enki ein Leckerchen in meiner offenen Hand. Wenn er es nehmen will, sage ich „Lass es“ und schließe schnell die Hand. In der Sekunde, in der er die Aufmerksamkeit von meiner Hand weg nimmt – egal, ob er mich anschaut, woanders hinschaut oder sich gar setzt – bekommt er aus den anderen Hand ein viel tolleres super-duper Leckerchen.

Natürlich sollte das Kommando noch lange nicht verwendet werden, wenn er wirklich irgendwelchen Müll auf dem Boden findet. Dafür muss es erst gefestigt sein.

Warte – denn Geduld ist eine Tugend

Warte ist eines meiner Lieblingskommandos. Egal, ob an der Terassentür, am Auto oder bei der Futterausgabe, es ist einfach unglaublich praktisch. Am besten übt man es an einer Tür, ich nehme immer die Terassentür. Erst wenn ruhig gewartet wird, öffnet sich diese Tür. Und wenn ohne Ansage jemand lospreschen will, schließt sie sich blitzschnell wieder. Ebenso kann ich meine Hunde mit einem Body Block zurück drängen, in dem ich mich vorlehne und Raum beanspruche.

Zu mir, Sitz und Platz werden einfach weiter geübt, ohne Änderungen.

Das waren die dritte und die vierte Woche unseres Hundetrainings. Ich merke, dass ich immer mehr Probleme bekomme, die einzelnen Übungen im Blick zu halten und habe begonnen, mir kleine Kärtchen mit den Übungen zur Hundeausbildung zu machen. Das erleichtert den Überblick.

Hast du die Wochen eins und zwei verpasst? Dann lies hier noch mal nach: In 6 Wochen zum Familienhund? – Teil 1

Und warum wir überhaupt mit dem Training nach diesem Buch begonnen haben, kannst Du hier nachlesen: Hundetraining – braucht man da etwa Geduld?

Später noch mal lesen? Pin it!

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16 Gedanken zu “In 6 Wochen zum Familienhund – Teil 2

  1. Viele schöne Ansätze. Einiges davon habe ich von Anfang an mit Koa so trainiert. Den Body Block hab ich erst vor ein paar Wochen beim Longieren so richtig schätzen gelernt. Wie viel man eben doch mit Körpersprache erreichen kann – definitiv eine meiner Baustellen. Allein schon das selbstbewusste, aufrechte Gehen ist für mich krummen Mensch eine Herausforderung 😉
    Viel Spaß (und Geduld! ☺) beim weiteren Training! Und vielen Dank für die Einblicke, super spannend!
    Viele Grüße, Maike

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    1. Liebe Maike,
      vielen Dank. Gerade gehen ist zum Glück kein Problem mehr, das hat mir ein vorheriger Hund beigebracht. Wenn ich in mich zusammensackte, hörte die Dame nämlich gar nicht mehr. Sie war also weit erfolgreicher, als meine Mutter, die mir sogar mal ein Buch auf den Kopf gelegt hat. 🙂
      Und ja, Körpersprache ist toll. So ein Body Block funktioniert auch bei vielen Homo Sapiens. Das habe ich neulich erst im Bus getestet.
      Herzliche Grüße
      Stephie

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  2. Hört sich nach einem tollen Training an! Ich bin auch ein großer Fan von Patricia McConnell, aber dieses Buch kannte ich noch nicht. Könnte auch daran liegen, dass ich diese „Standardprobleme“ (warten, folgen, etc.) mit Kalle nicht habe. Er kennt eigentlich nur zwei Zustände: nahezu perfekter, gehorsamer Begleithund und zähnefletschendes, kaum ansprechbares Monsterchen. Den Umschaltknopf finde ich noch nicht immer, aber immer öfter 🙂
    Viele Grüße, Nora

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    1. Liebe Nora,
      hast Du mal beim Hersteller nach der Bedienungsanleitung gefragt? Oder das Kalle 2.0 Update durchgeführt? 🙂
      Und im Ernst? Dein Kalle ist als dieses bipolare Gehorsamsmonster zu dir gekommen, ohne dass du an der Gehorsamkeitshälfte üben musstest?
      Du siehst mich grün vor Neid. 🙂
      Dafür würde ich wohl auch einen zeitweiligen Hund von Baskerville in Kauf nehmen.
      Herzliche Grüße
      Stephie

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      1. Na ja, nicht ganz 🙂
        Er konnte diese Dinge einfach nach wenigen Wiederholungen (er ist unheimlich clever – was mal gut und mal schlecht ist) und ist aufmerksamkeits- und futtersüchtig, deshalb ging dieser Teil recht einfach. Ich gebe aber zu, dass auch ich geübt habe 🙂
        Der Hersteller ist mir leider nicht bekannt, ohnehin wäre die Bedienungsanleitung wohl auf rumänisch, sodass ich nichts damit anfangen könnte.
        Aber das mit dem Update ist eine gute Idee, das probiere ich gleich mal aus!
        Herzliche Grüße, Nora

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  3. Ich liebe Deinen Blog, wirklich ❤ Ich bin auch so ein fürchterliches Ungeduldsmonster und ich finde es bewundernswert, wie Du diese Schritte alle so nach und nach einführst. Enki erinnert mich mit seinem aufdrehen wieder einmal mehr an die Fluse 😀
    Und die Bellerei des Terriers habe ich inzwischen akzeptiert – er ist der einzige Hund, den ich jemals gesehen habe, der brav sitzt macht, mich anguckt – und einfach weiterbellt :-/ Immerhin machen wir jetzt nach 8,5 Jahren Training Fortschritt in Sachen "nicht an die Tür rennen wenn es klingelt" – aber auch nur, weil Monsieur Mini mit zunehmendem Alter tatsächlich verfressen genug wird, um eine Belohnung auch nur in Erwägung zu ziehen 😀

    Liebe Grüße
    Susanne

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    1. Haha, in meiner Vorstellung war Herdenschutzhund schon so das Schlimmste, was ich mir vorstellen konnte. Aber nur, weil Terrier nicht an meinem Gedankenhorizont auftauchten. Und bei so Terriern passen auch viel leichter die Hände um den Hals…
      Allein die Vorstellung, dass der mit seiner durchaus höheren Stimme dauerbellt, während wir üben, lässt den Soziopathen in mir wach werden.
      Daher gebe ich das Kompliment ungeöffnet an dich zurück. Dass der Terrier noch lebt ist Beweis deiner engelsgleichen Geduld. 🙂
      Herzliche Grüße
      Stephie

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      1. Hahahaha, KÖSTLICH! Glaub mir, der lebt auch nur noch, weil so ein Terrier nicht totzukriegen ist. Katzen haben sieben Leben? Da lacht der Terrier nur mit seinen 287 😀
        Inzwischen ist er ja schon fast ein Opa mit seinen 9 Jahren und wird laaangsam ruhiger. Ich hab hier schon ein echtes Trümmerduo – der eine stur wie ein Panzer, der andere zwar furchtbar gelehrig, dafür aber höllenlaut und immer erstmal auf Zug *augenroll* Aber sie bereichern das Leben dennoch 🙂

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  4. Wow, selten so einen ausführlichen Artikel über Hundeerziehung gelesen. Vielen Dank!! Wenn man sich genug Zeit und Geduld für die Erziehung nimmt kann man in wenigen Wochen wirklich viel erreichen. Die wichtigsten Dinge sitzen dann auf jeden Fall 🙂

    LG, Gerhardt

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  5. Pingback: In 6 Wochen zum Familienhund? - Teil 1 unserer Hundeerziehung ⋆ The Pell-Mell Pack | Hunde Blog

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